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Vito Baumüller

Pockerl

Diplom, 2026

Vito Baumüller, Pockerl, 2026

© Universität für angewandte Kunst Wien, Foto © Daniela Trost, 2026

Vito Baumüller, Pockerl, 2026

© Universität für angewandte Kunst Wien, Foto © Daniela Trost, 2026

Vito Baumüller, Pockerl, 2026

© Universität für angewandte Kunst Wien, Foto © Daniela Trost, 2026

Vito Baumüller, Pockerl, 2026

© Universität für angewandte Kunst Wien, Foto © Daniela Trost, 2026

Vito Baumüller, 2026

Ist die Rettung von Menschen und Umwelt der wahre Zweck der Kunst?
Nein. Und ja. Nein, denn im Erfüllen aller Menschlein mit der einen, korrekten Ideologie kann der Sinn ja unmöglich liegen. Allein weil uns zum Spreaden die korrekte Ideologie fehlt. Ihr Sinn liegt eigentlich in der Fortpflanzung neuro-atypischer Individuen. 

Haben unserer Primatenvorfahren dem ersten Familienmitglied, das einen Stein in die Hand genommen hat, eine geschmiert, weil man Steine, nicht essen kann? 
Vielleicht. 

Hat man aber Affen, die sich seltsam verhalten, irgendwann genau aus Gründen des Sich-seltsam-Verhaltens mal drüberlassen?


Definitiv. Hätten wir weniger Spassten im Stammbaum, gäbe es heute wohl weder Kreditkartenbetrug noch Sorgerechtstreits noch ähnlichen Fun. Es gäbe überhaupt nix außer Hunger, Lust und Todesangst. Was eigentlich ganz angenehm klingt, jetzt wo ich es lese.

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