Gastvortrag + Workshop mit
Adi Hoesle
DO 10.11. + FR 11.11. jeweils ab 10:30 Uhr
Studio 2 (siehe auch Plakat in der Klasse)
Adi Hösle ist Künstler, Kurator und Retrogradist, der sich seit Anfang der 1990er Jahre mit Rückbildungsmassnahmen im
Kunst- und Kulturbetrieb sowie in Forschung und Wirtschaft beschäftigt.
www.retrogradist.de
Präsentation der Arbeiten vor der Jurorin, Ingeborg Erhart von der Tiroler Künstlerschaft am Mittwoch 9.11.11, 10:30 Uhr
Gastvortrag: Sören Grammel am Mi. 12.10.11 um 10:30
Sören Grammel, Kulturwissenschaftler, geb. 1971
Kurator, Grazer Kunstverein, spricht über seine Tätigkeit
Studium Kulturwissenschaften in Hildesheim
Kuratorenausbildung am Goldsmiths' College, London
2001, Kurator "Videonale 9" Bonn
2002, Kurator des Kunstvereins München
2005, Leiter des Grazer Kunstvereins
ab 2012 Direktor des Kölnischen Kunstvereins
Eröffnung:
Mittwoch, 22. Juni, 17.00 Uhr
Start im Heiligenkreuzer Hof mit einer Performance von Verena Dürr
Anschließend Begehung der anderen Ausstellungsorte
Ausklang in der Abteilung Transmediale Kunst
Ausstellungsorte:
Abteilung Transmediale Kunst
Universität für angewandte Kunst Wien
Oskar-Kokoschka-Platz 2
1010 Wien
24. und 27. - 30. Juni, 12.00 - 20.00 Uhr
Heiligenkreuzer Hof
Grashofgasse 3 oder Schönlaterngasse 5
1010 Wien
24. und 27. - 30. Juni 2011, 14.00 - 18.00 Uhr
25. - 26. Juni, 14.00 - 17.00 Uhr
Expositur Vordere Zollamtsstraße 3
Vordere Zollamtsstraße 3
1030 Wien
24. - 30. Juni, 14.00 - 18.00 Uhr
Österreichisches Filmmuseum
Augustinerstrasse 1
1010 Wien
22. Juni, 13.00 Uhr (Diplombegehung)
24. Juni, 17.00 Uhr
Vernissage:
Donnerstag, 9. Juni 2011, 19.00 Uhr
im Schauraum der Angewandten
MuseumsQuartier
quartier21 (Electric Avenue)
Museumsplatz 1/5
1070 Wien
Ausstellungsdauer:
10. Juni - 28. August 2011
Öffnungszeiten:
10.00 - 22.00 Uhr
Durchsicht, Transparenz, Spiegelung:
Eine vorgefundene stabile Raumsituation wird erweitert. Filter und Projizierende Apparaturen nehmen Einfluss auf die Wirkungsweisen der Raumelemente. Eine Komposition, die den Raum in sich selbst übersetzt und dabei die Verhältnisse von Innen und Außen neu kommuniziert – Projektion und Bewegung verbinden sich zu einer Skulptur, lösen den herkömmlichen Raum, auch jenen der Betrachterin auf.
Der Schauraum der Angewandten wird zur Raumskulptur aus Räumen des Schauens.
Ferdinand Schmatz