nothing is for free
Evelyn Loschy, 2013

Eine Schaukel hängt von der Decke eines leeren Raumes. Ein Motor treibt sie an und hält sie permanent in Bewegung. Sie hängt zu nah an der Wand, kracht mit jedem Ausholschwung gegen die Mauer. Ein sich wiederholender Aufprall, der mit jedem Mal ein Stück mehr der Mauer abträgt. Langsam, über Stunden, bis die Schaukel sich ihren Raum geschaffen hat und frei schwingen kann.

Eine skulpturale Performance, die durch die Monotonie ihrer Bewegung und der Geräuschkulisse aus plagendem Motor und hallendem Aufprall, das Spielgerät zu einem Werkzeug mutieren lässt.

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