1200 × 800 mm
Klassenprojekt, 2006

Der Prozess des Schichtens, Häufens, Abbauens, Auflösens, Ordnens, des Verarbeitens der Stapel und des Interagierens zwischen AkteurInnen der Transmedialen Kunst materialisiert sich als vorübergehendes Raumgefüge im MAK. Es streckt seine Fühler aus, dockt an die Architektur an, reagiert auf das gegenwärtige Geschehen und verarbeitet diese Informationen in akustische Live-Signale. Die Videodokumentation des Experimentierens mit Holzpaletten und die Performance ihrer Überstellung über den öffentlichen Raum ins Museum verweisen auf die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Medien und den Umgang mit dynamischen Konstruktionen.

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