Die Klasse für Transmediale Kunst an der Universität für Angewandte Kunst beschäftigt sich mit transdisziplinären Ansätzen bei der Konzeption und Realisierung von Kunst. Die kritische Auseinandersetzung mit theoretischen und praktischen Methoden sowie die Reflexion über die kommunikativen, performativen und prozessualen Aspekte künstlerischer Strategien bilden dabei die Grundlage.

Trailer der Klasse Transmediale Kunst

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Zulassungsprüfung Studienjahr 2018/2019

Zulassungsprüfung Studienjahr 2018/2019 26 Feb 2018

Mo., 26./Di., 27.02.2018 /9.00-12.00 Uhr

Anmeldung:  1010, Stubenring 3, EG, Hörsaal 1
Mappenabgabe: 1030, Vordere Zollamtsstr. 3, Dachgeschoss


Diplomausstellung Wintersemester 2017/18

Diplomausstellung Wintersemester 2017/18 23 Jan 2018

Diplombegehung: Dienstag, 23.01.2018

Diplomausstellung: 24.01. bis 26.01.2018

alle Infos, Zeiten und Orte hier


Gastvortrag Klaus Speidel / 14 Uhr

Gastvortrag Klaus Speidel / 14 Uhr 17 Jan 2018

Probleme des Erzählens in visuellen Medien (und darüber hinaus)

Hat Walter Benjamin recht, wenn er erklärt, Erzähler_innen wüssten den Menschen Rat, oder ist das Storytelling ein Rationalitätskiller, der den öffentlichen Diskurs emotionalisiert, wie Christian Salmon behauptet? Führen Künstlerzählungen, die die Kunst thematisieren zur Autonomie oder zur Exklusion derer, denen die Referenzen fehlen?  Wenn Unternehmen wie Nike Erzählung als Klickköder verwenden und Francis Alÿs Erzählbarkeit als Strategie frei zirkulierender Kunst einsetzt, was ist dann der Unterschied? Gibt es autonome Bilderzählung und was kann Tacita Dean von William Hogarths Rokoko Satire lernen? Welche Rollen spielt Erzählung überhaupt in der zeitgenössischen Kunst? Diese und andere Fragen wird Klaus Speidel in seinem Vortrag diskutieren und dabei auch Einblick in seine eigene empirische Narrationsforschung geben.


PARTY IM FLUC

PARTY IM FLUC 08 Dez 2017

TANZ MIT KOWANZ
FLUC
Freitag, 8.12. / 20.00 h

Monotron (live)
Rosa Anschütz (live)
Veronika USA
Loretta Lurch
Marie 


Gastvortrag Thomas Geiger / 14 Uhr

I want to become a millionaire, Performance, seit 2010

Gastvortrag Thomas Geiger / 14 Uhr 06 Dez 2017

Thomas Geigers interdisziplinären Arbeiten entstehen im öffentlichen Raum, in dem er mal als Beobachter mal als aktiv Eingreifender auftritt und mit minimalen Handlungen und Aktionen die Perspektive auf bestehende Situationen verschiebt und so verdeckte soziale Strukturen sichtbar macht. Eine zentrale Frage bei dieser Arbeitsweise ist es, wie Kunst im öffentlichen Raum einen aktiven Beitrag leisten kann, die Potentiale aber auch Grenzen dieses Raumes freizulegen. In den letzten Jahren hat Geiger hierzu eine Reihe von Projekten entwickelt (u.a.Kunsthalle3000, Festival of Minimal Actions & Living Room Demonstrations), die mit performativen Formaten im Bezug auf den öffentlichen Raum experimentieren und das Anliegen verfolgen, die Begegnungen, Diskussionen und den Dialog innerhalb dieses Raumes zu fördern.www.twgeiger.de