Transmediale Kunst arbeitet mit chemischen und physikalischen Systemen (Farbe und Licht), Fotografie, Film, Video, Zahlensystemen, sprachlichen Systemen, Digital Cinema, Schrift, Sprache, Farbdiagrammen, Zeit- und Raumkonzeptionen, Wahrnehmungsmuster; sie arbeitet mit mathematischen, physikalischen, psychologischen, neurologischen und anderen (natur)wissenschaftlichen Modellen, um die formale Umsetzungen ihrer Ideen zu unterstützen, zu bereichern und experimentell einzusetzen.

Transmediale Kunst dehnt sich ebenso auf das gesellschaftliche Feld aus. Im künstlerischen Kontext ist seit langem ein erneut ausgeprägtes Interesse an sozialpolitischen und soziokulturellen Themen zu beobachten und konturiert sich auch durch die Auseinandersetzung mit diesem Umfeld. Das betrifft vor allem das Interesse an den Interferenzen und Interaktionen von Körper-, Raum- und Zeitkonzepten besonders im öffentlichen bzw. architektonischem Raum.

Daher ist es wichtig in diesem Feld operative Ziele und Zeichen setzen zu können. Raum bzw. die Stadt ist als Labor zu sehen. Analysen und Versuchsanordnungen sind zu schaffen. Als erstes Projekt soll die Universität für angewandte Kunst zeitlich begrenzt als markantes Zeichen und medienübergreifendes Interface inszeniert werden.

13. Jour Fixe 21 Jan 2010

Donnerstag, 10:30 Uhr

Einzelgespräche Prof. Kowanz 21 Jan 2010

Donnerstag, 14:00 Uhr (Liste zum Eintragen hängt aus)

Diplombegehung 20 Jan 2010

Mittwoch, 10:00 Uhr
Vordere Zollamtsstrasse 3
1030 Wien

Diplomvernissage 20 Jan 2010

Diplomvernissage




12. Jour Fixe 13 Jan 2010

Mittwoch, 15:00 Uhr